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COVID-19 AKUTHILFE – Lebensmittelkisten für Las Tunas/Ecuador

Ihr Lieben,

wir verfolgen die Entwicklungen um Covid-19 in den Ländern unserer Projekte sehr genau. Mit unseren Freunden, Projektinitiatoren und Helfern vor Ort stehen wir in täglichem Kontakt und bangen mit ihnen um ihr Leben.

Wir hoffen und beten, dass die Menschen in den Entwicklungsländern diese Pandemie in größtmöglicher Zahl überleben werden. Denn in diesen Ländern geht es nicht um den Verlust von persönlichen Freiheiten oder wirtschaftlichen Gütern. Es geht schlichtweg um das Leben. Es geht um verhungern und verdursten. Und wie immer trifft es die Ärmsten, die derzeit die Wahl haben am Virus zu sterben oder infolge des Lockdowns durch Hunger und Durst den Kampf ums Leben zu verlieren.

Heute ist uns nun der Hilferuf von Christina aus Ecuador zugegangen. Christina betreut unser Kindergarten-Projekt in Ayampe und berichtet, dass der Virus nun auch dort in den Dörfern angekommen ist und es viele Infizierte und erste Tote gibt.

Die Situation in Ecuador ist seit Wochen extrem angespannt, aber nun drohen viele ohne die Hilfe anderer die nächsten Wochen nicht zu überstehen. Eine Frauengruppe hat begonnen mit Spendengeldern Lebensmittel zu kaufen um diese an besonders Hilfsbedürftige in der Gemeinde Las Tunas zu verteilen. Christina hilft den Frauen vor Ort und hat selbst schon von Freunden und Familie Geld gesammelt, doch die Not um die Dörfer Puerto Rico, Ayampe und Las Cabanas ist groß und so wird dringend mehr Geld benötigt, um das Überleben der Ärmsten in den nächsten Wochen zu sichern.

Die Lebensmittelkisten, die die Frauen für die Hilfsbedürftigen packen, kosten je ca. 30 Euro und sichern die Versorgung des Betroffenen für gut 10 Tage.

Wir wollen hier unbedingt einen Beitrag leisten und hoffen, das Geld für 50 Lebensmittelkisten zusammensammeln zu können. 500 Euro Soforthilfe konnten wir aus Vereinsmitteln sofort zur Verfügung stellen und bereits überweisen.

Bitte, helft uns bei der restlichen Summe von 1.000 Euro und spendet für die Menschen in Las Tunas!

Wenn uns diese Pandemie eines lehrt, dann gilt es spätestens jetzt zu begreifen, dass unsere Zukunft nicht darin liegen wird, wie weit wir im Leben kommen, sondern ob wir dies alle miteinander tun.

WIR ZUSAMMEN!


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